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Es gibt nur wenige Automarken, wenn überhaupt, die Exklusivität so sehr verkörpern wie Rolls-Royce. Wer kennt nicht die Anekdote vom „Rolls-Royce der Uhren“ oder vom „Rolls-Royce der Motorboote“? Heute gehört Rolls-Royce zum deutschen Automobilhersteller BMW, doch die Geschichte der traditionsreichen britischen Marke begann Anfang des 20. Jahrhunderts, als Charles Stewart Rolls und Frederick Henry Royce mit der Produktion von Pkw begannen.
Ursprünglich produzierte die Marke ausschließlich Automobile, entwickelte später aber unter anderem auch Schiffsmotoren und Propeller. Die überwiegende Mehrheit der heutigen Flugreisenden wurde von modernen Rolls-Royce-Triebwerken westlicher und russischer Flugzeugmodelle befördert. Bemerkenswert für Rolls-Royce ist, dass die Automobilmodelle zunächst nur in sehr geringen Stückzahlen gefertigt wurden. Erst mit der Einführung des Silver Shadow stiegen die Produktionszahlen deutlich an: Von diesem Modell wurden zwischen 1965 und 1980 über 30.000 Exemplare hergestellt.
Die Geschichte von Rolls-Royce ist eine Geschichte von Höhen und Tiefen. Das Unternehmen befand sich über viele Zeiträume in finanziellen Schwierigkeiten. Ende der 1960er-Jahre spitzte sich die Lage zu, und 1973 musste das Unternehmen Konkurs anmelden. Später wurde es jedoch saniert und 1980 vom britischen Flugzeughersteller Vickers übernommen.
Der moderne Rolls-Royce, wie wir ihn heute kennen, nahm Mitte der 1990er-Jahre mit einem gemeinsamen Entwicklungsprogramm mit BMW seine Form an. Das erste Modell, der Silver Seraph, wurde 1998 vorgestellt und mit BMWs V12-Motor ausgestattet. Dieser Motor leistete, anders als der zeitgenössische Mercedes-Benz V12-Motor (sein direkter Konkurrent), deutlich weniger und verfügte über eine obenliegende Nockenwelle und zwei Ventile pro Zylinder. Dies trug jedoch zu deutlich geringeren Emissionen, Betriebskosten und einem niedrigeren Kraftstoffverbrauch bei. Die Anerkennung für diese Technologie ließ nicht lange auf sich warten: Bereits 1999 wurde der Motor von einer internationalen Jury aus Motorjournalisten zum „International Engine of the Year“ gekürt. Eines der stärksten Argumente für diese Auszeichnung waren die beeindruckend niedrigen Verbrauchswerte angesichts der Größe und Leistung des Motors. Damit etablierte sich die Marke Rolls-Royce wieder als ernstzunehmender Akteur in ihrem exklusiven Segment der sehr teuren Luxuswagen.
Vergleichbare Fahrzeuge gibt es nicht viele, doch Mercedes-Benz unternahm Anfang der 2000er-Jahre große Anstrengungen, Maybach als direkten Konkurrenten von Rolls-Royce und Bentley wiederzubeleben. Maybach erhielt von der Fachpresse sehr gute Kritiken, doch das Projekt erwies sich als Fehlschlag, und die Marke wurde schließlich eingestellt. Die Gesamtverkäufe von Rolls-Royce stiegen in den 2000er-Jahren mit einer Ausnahme – der Finanzkrise 2009 – stetig an. Wurden 2005 796 Fahrzeuge verkauft, waren es 2018 bereits 4.107. Seitdem wurde das Modellprogramm deutlich erweitert und umfasst heute viertürige Limousinen, Cabriolets, SUVs und Coupés.
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