15 Mai, 2024
Planen Sie eine Autoreise mit Ihrem Hund? Bevor Sie ins Auto steigen, sollten Sie jedoch einige Regeln beachten.
Das Interesse an einem Hund ist explosionsartig gestiegen, wie Statistiken des Schwedischen Kennel Clubs und der Schwedischen Landwirtschaftsbehörde zeigen. Hier sind Tipps für die Anschaffung!
Plötzliches Bremsen, Temperaturschwankungen und zu lange Autofahrten können die Fahrt für den Hund schnell stressig machen. Doch mit der richtigen Planung und Vorbereitung für eine möglichst komfortable und sichere Autofahrt erhöhen Sie die Chancen auf ein positives Erlebnis – auch für Ihren vierbeinigen Begleiter.
Durch die Verwendung einer an die Größe des Hundes angepassten Transportbox, eines Ladegitters oder eines hundegerechten Sicherheitsgurtes schützen Sie Ihren Hund vor Verletzungen beim Bremsen. Falls Sie eine Transportbox verwenden, muss diese so konstruiert und platziert sein, dass der Hund sowohl Schatten als auch gute Belüftung hat. Alternativ können Sie Ihren Hund auch im Kombifach des Autos transportieren, vorausgesetzt, Sie beaufsichtigen ihn während der gesamten Fahrt und es befinden sich keine Gepäckstücke oder andere lose Gegenstände im Fahrzeug, die herunterfallen und Schaden verursachen könnten.
Es ist wichtig, während der Autofahrt auf die eigenen Bedürfnisse zu achten – für den Hund ist es jedoch viel schwieriger, mitzuteilen, wenn er Hunger, Durst oder ein Bedürfnis hat. Daher sollte der Hund während der Fahrt mindestens alle sechs Stunden eine Pause einlegen und Wasser sowie Futter im Abstand von maximal 24 Stunden erhalten. Im stehenden Auto darf der Hund nicht länger als drei Stunden am Stück im Fahrzeug bleiben.
Ein kranker Hund darf nicht im Auto transportiert werden (Ausnahme: dringender Tierarztbesuch). Viele Hunde leiden jedoch unter Reiseübelkeit – auch hier gibt es einiges zu beachten. Stellen Sie sicher, dass der Hund Zugang zu Flüssigkeit hat, füttern Sie ihn aber nicht einige Stunden vor der Abfahrt. Achten Sie auf eine kühle Temperatur im Auto und gönnen Sie Ihrem Hund regelmäßig Ruhepausen. Vermeiden Sie nach Möglichkeit kurvenreiche und holprige Straßen. Fragen Sie Ihren Tierarzt nach einem beruhigenden Duftpheromon für das Auto oder einem speziellen Nahrungsergänzungsmittel mit beruhigender Wirkung.
Die meisten Menschen wissen heute, dass ein in der Sonne geparktes Auto schnell zur Todesfalle für Hunde wird. Aber auch Hunde können im Auto frieren, und die Temperatur kann bei Minusgraden genauso schnell sinken wie bei Plusgraden steigen. Der begrenzte Platz im Auto hindert den Hund daran, sich durch Bewegung warmzuhalten, und die Kondensation macht die Luft im Auto schnell feucht und unangenehm.
Ein Tier darf niemals unbeaufsichtigt im Auto gelassen werden, wenn die Temperatur im Fahrzeuginneren +25 °C oder -5 °C erreichen kann. Um diese Temperaturgrenzen einzuhalten, reicht es nicht aus, im Schatten zu parken oder das Fenster einen Spalt offen zu lassen.
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